Weniger Produkte. Mehr Möglichkeiten.

Warum ich im Alltag lieber auf wenige Produkte setze, die wirklich etwas können


3–5 Minuten

Kennst du das?

Unter der Spüle stehen unzählige Flaschen.
Eine für die Küche, eine fürs Bad, eine für den Boden, eine für Fett, eine für hartnäckigen Schmutz …

Und trotzdem fehlt genau dann das richtige Produkt, wenn man es braucht.

Ich kenne das selbst. Und irgendwann habe ich mich gefragt:

Brauche ich wirklich für jede Oberfläche und jeden Schmutz ein eigenes Produkt?

Meine Antwort darauf ist ganz klar: Nein.

Ich möchte meinen Haushalt nicht komplizierter machen, als er sein muss.

Und genau deshalb gehört der Alleskönner von proWIN zu den Produkten, die ich aus meinem Alltag nicht mehr wegdenken möchte.

Für mich bedeutet ein gut ausgestatteter Haushalt nicht, möglichst viele verschiedene Reinigungsmittel zu besitzen.

Ganz im Gegenteil.

Ich finde es viel angenehmer, wenn ich wenige Produkte habe, auf die ich mich verlassen kann.

Der Alleskönner ist für mich genau so ein Produkt.

Ein Produkt, das nicht nur für eine einzige Aufgabe gedacht ist, sondern mich bei vielen unterschiedlichen Reinigungsaufgaben im Haushalt begleiten kann.

Und genau das liebe ich daran:

Ich muss nicht erst überlegen, welche Flasche ich jetzt brauche.

Ich greife zu meinem Alleskönner, mische ihn passend zum Einsatzgebiet und kann loslegen.

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Der Alleskönner ist für mich vor allem eines:

Ein echter Alltagshelfer.

Ob in der Küche, im Badezimmer oder bei vielen anderen Reinigungsaufgaben, er lässt sich vielseitig einsetzen.

Und genau diese Vielseitigkeit macht für mich einen großen Unterschied.

Denn wenn ein Produkt mehrere Aufgaben übernehmen kann, brauche ich automatisch weniger verschiedene Flaschen.

Das spart Platz.

Das schafft Übersicht.

Und es macht meine tägliche Reinigung einfacher.

Weniger Produkte. Mehr Möglichkeiten.

Genau darum geht es für mich.

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Vielleicht denkst du jetzt:

„Okay, aber was hat das mit Ordnung zu tun?“

Für mich ziemlich viel.

Denn Ordnung bedeutet für mich nicht, dass alles perfekt aussehen muss.

Es geht vielmehr darum, bewusst zu entscheiden, was wir wirklich brauchen und was unser Leben tatsächlich leichter macht.

Genau darüber habe ich bereits in meinem Beitrag „Warum Ordnung mehr ist als nur Aufräumen“ geschrieben.

Denn manchmal beginnt Ordnung nicht damit, Dinge schöner zu sortieren.

Sondern damit, weniger Dinge zu besitzen, die wir eigentlich gar nicht brauchen.

Ich möchte dir hier auch gar nicht erzählen:

„Du brauchst unbedingt den Alleskönner.“

Vielmehr möchte ich dir zeigen, warum ich persönlich meine Produktauswahl immer bewusster treffe.

Ich möchte nicht zehn Produkte kaufen, nur weil auf jedem eine andere Anwendung steht.

Ich möchte Produkte in meinem Zuhause haben, die wirklich genutzt werden.

Produkte, die ihren Platz verdienen.

Produkte, die mir Arbeit abnehmen und nicht zusätzlichen Aufwand schaffen.

Und genau deshalb ist der Alleskönner für mich ein so schönes Beispiel.Wie viel brauchst du eigentlich wirklich?

Vielleicht ist das eine kleine Frage, die du dir beim nächsten Blick in deinen Putzschrank einmal stellen kannst:

Wie viele meiner Produkte benutze ich tatsächlich regelmäßig?

Und noch interessanter:

Wie viele Produkte könnte ich durch ein vielseitigeres Produkt ersetzen?

Du musst natürlich nicht alles auf einmal verändern.

Vielleicht fängst du einfach bei einer einzigen Flasche an.

Bei mir war genau das irgendwann der Punkt, an dem ich gemerkt habe:

Ich brauche nicht mehr. Ich brauche das Richtige.

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Denn „weniger Produkte“ ist eigentlich nur der Anfang.

Mich beschäftigt inzwischen eine viel größere Frage:

Was brauchen wir wirklich in unserem Zuhause und was besitzen wir nur, weil wir irgendwann einmal dachten, wir könnten es gebrauchen?

Denn wenn wir anfangen, bewusster auszuwählen, verändert sich nicht nur unser Putzschrank.

Es kann sich auch unser Umgang mit Konsum, Ordnung und unserem eigenen Zuhause verändern.

Genau diesem Thema widme ich mich in diesem Beitrag:

„Brauche ich das wirklich?: Wie bewusster Konsum dein Zuhause verändern kann“

Darin schaue ich mit dir genauer an, warum wir eigentlich so viele Dinge kaufen, warum „für alle Fälle“ nicht immer sinnvoll ist und wie du Schritt für Schritt herausfinden kannst, was wirklich einen Platz in deinem Zuhause verdient.

Ich glaube nicht daran, dass ein schöner und sauberer Haushalt davon lebt, möglichst viele Produkte zu besitzen.

Ich glaube daran, die richtigen Produkte bewusst auszuwählen.

Und genau deshalb steht für mich der Alleskönner für einen Gedanken, der sich durch meinen gesamten Blog zieht:

Weniger Ballast. Mehr Klarheit. Mehr Möglichkeiten.

Und manchmal beginnt genau das mit einer einzigen Flasche weniger im Schrank.

Dein Alleskönner wartet hier auf dich:
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Nun bist DU gefragt!

Brauchen wir wirklich für alles ein eigenes Reinigungsmittel?

Ich finde, genau darüber lässt sich wunderbar diskutieren.
Wie siehst du das? 

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Antwort

  1. Avatar von Der Alleskönner – Blog By Albany

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